Netzteil für Bitaxe und NerdQaxe: Spannung, Stecker und Reserve für jedes Modell
15. April 2026 · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 26. September 2026
Das Netzteil ist das unscheinbarste Teil am Miner und die häufigste Ursache für Neustarts, die sich niemand erklären kann. Jeder Miner aus unserem Shop kommt mit dem passenden Netzteil. Dieser Artikel zeigt für jedes Modell Spannung, Netzteil und Anschluss, erklärt, woran du in AxeOS ein schwaches Netzteil erkennst, und rechnet vor, wann ein stärkeres Netzteil oder eine gemeinsame Versorgung für mehrere Miner sinnvoll ist. Die Stecker haben wir in den offenen Hardware-Dateien der Geräte nachgesehen, die Grenzwerte im Quelltext von AxeOS 2.15.3 und NerdOS 1.1.0.1.
Welches Gerät braucht welches Netzteil?
Die wichtigste Regel zuerst: Die Spannung muss exakt stimmen. Ein 5-V-Netzteil an einem 12-V-Gerät bringt dessen Spannungsregler gar nicht erst zum Anlaufen; der GT etwa startet erst ab 11 V. Ein 12-V-Netzteil an einem 5-V-Board beschädigt es. Die Entwickler des Gamma schreiben dazu unmissverständlich: „5V DC Only! Anything else will damage the Bitaxe.“ Diese Netzteile liegen unseren Geräten bei, und diese Anschlüsse sitzen auf der Platine:
| Gerät | Spannung | Netzteil im Lieferumfang | Anschluss am Gerät |
|---|---|---|---|
| Bitaxe Gamma 601, Bitaxe Copperzilla, Nerdaxe Gamma | 5 V | 5 V / 6 A (30 W) | Hohlstecker 5,5 × 2,1 mm, Plus innen |
| Nerdaxe Gaia | 12 V | 12 V / 6 A (72 W) | Hohlstecker 5,5 × 2,1 mm |
| Bitaxe GT 801 | 12 V | 12 V / 5 A (60 W) | XT30 |
| Bitaxe Supra Hex 702 | 12 V | 12 V / 10 A (120 W) | je nach Fertigung; das offene Referenzdesign 701 hat Schraubklemmen |
| NerdQaxe++, Copper Pro, NerdQaxe++ Hydro | 12 V | 12 V / 10 A (120 W) | je nach Platinenrevision: Hohlstecker 5,5 mm für bis zu 8 A (bis Rev. 5.1) oder XT30 (Rev. 7) |
| NerdQX | 12 V | 12,4 V / 20 A (248 W) | XT60, dazu eine 15-A-Sicherung auf der Platine |
| NerdOctaxe, NerdOctaxe Hydro | 12 V | 12 V / 20 A (240 W) | XT60 |
| Avalon Nano 3S | bis 28 V über USB-C PD 3.1 | USB-C-Netzteil mit 140 W | USB-C |
Belegt sind die Anschlüsse in den Hardware-Dateien: Gamma und Nerdaxe Gamma tragen dieselbe DC-Buchse (Tensility 54-00164), die laut Gamma-Anleitung einen Hohlstecker 5,5 × 2,1 mm mit Plus innen aufnimmt; laut den Entwicklern funktionieren erfahrungsgemäß auch Stecker mit 5,5 × 2,5 mm. Die Copperzilla ist elektrisch ein Gamma 601 mit großem Kupferkühler. Der GT hat als einzigen Stromanschluss eine XT30-Buchse, NerdQX und NerdOctaxe eine XT60-Buchse. Beim NerdQaxe++ hängt es von der Revision ab: Die offenen Dateien bis Rev. 5.1 zeigen eine Hohlbuchse für 8 A mit 8-A-Sicherung, die Rev. 7 eine XT30-Buchse. Schau im Zweifel auf dein Gerät; das beiliegende Netzteil passt immer.
USB-C ist kein Stromanschluss. Beim Gamma und beim GT ist die USB-C-Buchse laut Schaltplan gar nicht mit der Stromversorgung verbunden, nur die Datenleitungen sind angeschlossen. Sie dient zum Flashen und für die serielle Konsole. Das gilt sinngemäß für alle Bitaxe- und Nerd-Geräte: Gemined wird nur mit dem Netzteil an der Strombuchse. Die einzige Ausnahme in der Tabelle ist der Avalon Nano 3S, der sein Netzteil über USB-C Power Delivery bekommt.
Gleicher Stecker, andere Spannung: die gefährlichste Verwechslung
Der Hohlstecker 5,5 × 2,1 mm ist einer der häufigsten Stecker überhaupt. Router und viele andere Kleingeräte nutzen ihn mit 12 V, in unserem Sortiment auch der Nerdaxe Gaia. Die Entwickler des Gamma warnen genau davor: Viele Netzteile mit anderer Spannung haben denselben Stecker. Dass ein Stecker mechanisch passt, sagt also nichts darüber, ob das Netzteil das richtige ist.
- Vor dem Einstecken aufs Typenschild schauen: Dort steht unter „Output“ die Ausgangsspannung. Für Gamma, Copperzilla und Nerdaxe Gamma muss dort 5 V stehen.
- Netzteile beschriften: Wer 5-V- und 12-V-Geräte im selben Regal betreibt, klebt ein Etikett mit Gerätename und Spannung auf Netzteil und Stecker.
- Polarität: Bitaxe-Geräte erwarten Plus innen. Das Symbol dafür steht auf fast jedem Netzteil. Netzteile mit Plus außen gibt es, etwa für manche Effektgeräte; sie gehören nicht an einen Miner.
- XT30 und XT60 passen nur in einer Richtung. Bei selbst gebauten Adapterkabeln, etwa vom Hohlstecker auf XT30, prüfst du die Polarität trotzdem mit einem Multimeter, bevor der Miner daran hängt.
Volt, Ampere, Watt: was ein Netzteil können muss
Drei Angaben stehen auf jedem Netzteil. Die Spannung in Volt muss genau zum Gerät passen. Der Strom in Ampere ist eine Obergrenze: Das Netzteil liefert bis zu diesem Wert, der Miner nimmt sich nur, was er braucht. Mehr Ampere schaden deshalb nie. Die Leistung in Watt ist Spannung mal Strom. Dauerhaft sollte ein Netzteil höchstens 80 % davon liefern; darüber wird es heiß, altert schneller und bricht bei Lastspitzen eher ein.
| Gerät | Netzteil | 80 % davon | Bedarf ab Werk, etwa |
|---|---|---|---|
| Bitaxe Gamma | 30 W | 24 W | 17 W an der Steckdose (unsere Messung) |
| Nerdaxe Gaia | 72 W | 57 W | 30 W (Herstellerangabe) |
| Bitaxe GT 801 | 60 W | 48 W | 43 W ±10 % (Händlerangabe) |
| Bitaxe Supra Hex 702 | 120 W | 96 W | 75 bis 90 W (Entwickler 701, Händler) |
| NerdQaxe++ | 120 W | 96 W | rund 76 W (Entwickler) |
| NerdQX | 248 W | 198 W | bis 160 W bei 8 TH/s (Hersteller) |
| NerdOctaxe | 240 W | 192 W | 160 bis 200 W (Hersteller) |
Ab Werk hat fast jedes Gerät Reserve. Beim GT ist sie klein, und beim NerdOctaxe liegt die obere Herstellerangabe sogar knapp über der 80-%-Marke. Wer übertakten will, schaut deshalb zuerst hier. Beim Gamma kommt eine zweite Grenze dazu: Die DC-Buchse auf der Platine ist für 5,5 A ausgelegt, also 27,5 W. Ein stärkeres Netzteil hilft darüber nicht weiter. Mit Serien-Netzteil ist beim Gamma deshalb bei rund 24 bis 27 W laut AxeOS Schluss. Beim NerdQaxe++ mit Hohlbuchse ist die 8-A-Sicherung auf der Platine auf rund 96 W bei 12 V ausgelegt; Übertakter berichten, dass sie über etwa 100 W auslöst. Beim NerdQX ist die 15-A-Sicherung laut Hersteller auf die Nennleistung des Geräts abgestimmt. Der Entwickler des NerdOctaxe schreibt ausdrücklich, dass das Board nicht für den übertakteten Betrieb gedacht ist. Wie weit du gehen kannst und wie du vorgehst, steht im Overclocking-Guide; was die Watt im Jahr kosten, zeigen der Artikel zum Stromverbrauch und der Mining-Rechner.
So zeigt AxeOS ein schwaches Netzteil
Ob dein Netzteil reicht, musst du nicht raten. AxeOS zeigt es an drei Stellen, und jede davon ist ein Beweis, kein Bauchgefühl.
1. Input Voltage in der Karte Power
Im Dashboard steht in der Karte Power die Input Voltage, also die Spannung, die tatsächlich am Board ankommt. Eine kleine Marke auf dem Balken zeigt den Nennwert. Beim Gamma sind 5,0 bis 5,2 V normal. Seit AxeOS 2.15 erscheint darunter rot „Danger: Low Voltage“, sobald die Spannung unter 94,9 % des Nennwerts fällt: unter 4,75 V bei 5-V-Geräten, unter 11,39 V bei GT und Supra Hex.
Lies den Wert unter Last ab, nicht direkt nach dem Einschalten. Steht er dauerhaft knapp unter 5 V und fällt bei jeder Lastspitze weiter, ist das Netzteil zu schwach, das Kabel zu dünn oder der Stecker sitzt schlecht.
2. „Power Fault Detected. Check your Power Supply.“
Fällt die Eingangsspannung weiter, schaltet der Spannungsregler ab. Dann steht oben im Dashboard „Power Fault Detected. Check your Power Supply.“, die Karten zeigen „Not available - Power fault“ und der Miner rechnet nicht mehr. Die Schwellen stehen im Quelltext:
| Gerät | Regler startet ab | Regler schaltet ab unter | Warnung „Danger: Low Voltage“ unter |
|---|---|---|---|
| Bitaxe Gamma, Copperzilla | 4,8 V | 4,5 V | 4,75 V |
| Bitaxe GT 801 | 11,0 V | 10,5 V | 11,39 V |
| Bitaxe Supra Hex 702 | 11,5 V | 11,0 V | 11,39 V |
Derselbe Fehler kommt auch, wenn der Regler wegen Überstrom oder Übertemperatur abschaltet, zum Beispiel nach zu starkem Übertakten. Nach einer Überstrom-Abschaltung hilft nur ein Neustart. Eine Falle gibt es beim Gamma: Sein Regler nimmt keine Kernspannung unter 1000 mV an. Wer den Chip darunter einstellt oder nach einer Überhitzung dort landet, sieht ebenfalls „Check your Power Supply“, obwohl das Netzteil in Ordnung ist. Dann die Core Voltage unter Settings wieder auf mindestens 1000 mV setzen; die Einzelheiten stehen im Overclocking-Guide.
3. Reset Reason auf der Seite System
Startet der Miner scheinbar grundlos neu, schau auf die Seite System. Unter Reset Reason steht der Grund des letzten Neustarts. „Brownout reset (software or hardware)“ heißt: Die Versorgungsspannung des ESP32 ist kurz eingebrochen, und der Chip hat sich zum Schutz selbst neu gestartet. Das passiert, wenn das Netzteil unter einer Lastspitze nachgibt. „Reset due to power-on event“ steht dagegen nach einem normalen Einschalten.
Ein weiteres, leiseres Zeichen ist der Wert Error in der Hashrate-Karte. AxeOS erklärt ihn im Tooltip selbst und nennt dort ausdrücklich Unterspannung und ein schlechtes Netzteil als Ursache für eine hohe Fehlerquote. Dauerhaft unter 0,1 % ist sehr gut; was dahinter steckt, erklärt Hashrate Error beim Bitaxe. Alle Anzeigen des Dashboards im Überblick: AxeOS erklärt.
NerdOS auf Nerdaxe, NerdQaxe und NerdOctaxe zeigt die Eingangsspannung im Dashboard in der Karte „Elektrische Messwerte“ als „Eingangsspannung“, eine rote Warnung wie in AxeOS gibt es dort nicht. Den Grund des letzten Neustarts findest du unter System als „Letzter Reset-Grund“, bei einem Spannungseinbruch steht dort „Brownout-Reset“. Bei den 12-V-Geräten reicht die Skala dieser Anzeige von 11 bis 13 V; steht der Wert unter Last am unteren Ende, prüfe Netzteil und Kabel.
Neustarts ohne Temperaturproblem haben fast immer mit der Stromversorgung zu tun. Die Miner-Diagnose fragt genau das als Erstes ab.
Kabel und Stecker: wo die Zehntel Volt verloren gehen
Bei 5 V entscheiden wenige Zehntel Volt über stabil oder instabil, und jeder Zentimeter Kabel kostet davon etwas. Eine Beispielrechnung für Kupfer: Ein Gamma zieht ab Werk rund 3,5 A (17 W an der Steckdose geteilt durch 5 V). Ein Meter Zuleitung mit 0,5 mm² Querschnitt hat hin und zurück 2 m Leiter und damit rund 0,07 Ω. Das kostet 0,25 V. Aus 5,0 V am Netzteil werden 4,75 V am Board, und genau dort beginnt die Warnung. Mit 1,0 mm² ist es die Hälfte.
- Kurz statt lang: Lieber das Netzteil zum Miner legen als das Kabel verlängern. Verlängerungskabel mit Hohlstecker sind oft sehr dünn.
- Stecker ganz einstecken: Ein halb sitzender Hohlstecker hat mehr Übergangswiderstand. Einer der Bitaxe-Entwickler bringt es auf den Punkt: Egal wie viel Watt das Netzteil hat, wenn der Stecker zu viel Widerstand hat, schaltet der Bitaxe ab (Issue 1188).
- Warme Stecker ernst nehmen: Wird der Stecker oder die Buchse deutlich wärmer als das Kabel, ist dort der Widerstand zu hoch. Stecker und Netzteil tauschen.
- Etwas mehr Spannung ist erlaubt: Der Eingangsbereich des Gamma liegt laut Schaltplan bei 4,5 bis 5,5 V. Ein Netzteil mit 5,1 oder 5,2 V gleicht Kabelverluste aus und ist unbedenklich. Beim NerdQX liegt ab Werk sogar ein Netzteil mit 12,4 V bei.
Mehrere Miner an einem Netzteil
Wer mehrere Miner betreibt, kann sie an einer gemeinsamen Versorgung zusammenfassen. Für 5-V-Geräte ist das Mean Well LRS-100-5 verbreitet: 5 V, bis 18 A, 90 W. Nach der 80-%-Regel sind 14,4 A Dauerlast sinnvoll. Die Rechnung mit rund 3,5 A je Gamma ab Werk:
| Gamma am LRS-100-5 | Strom zusammen | Auslastung | Urteil |
|---|---|---|---|
| 3 ab Werk | rund 10,5 A | rund 58 % | gut, mit Reserve |
| 4 ab Werk | rund 14 A | rund 78 % | an der Grenze, nicht übertakten |
| 2 übertaktet (625 MHz / 1250 mV, rund 25 W) | rund 10 A | rund 56 % | gut |
| 3 übertaktet | rund 15 A | rund 84 % | zu knapp |
- Jeder Miner bekommt eine eigene Zuleitung zum Netzteil, kein Durchschleifen von Gerät zu Gerät. Querschnitt mindestens 0,75 mm², besser 1,0 mm², und so kurz wie möglich.
- Ausgangsspannung einstellen: Die LRS-Netzteile haben ein kleines Poti (V ADJ). Mit einem Multimeter am Ende der Zuleitung stellst du 5,1 V ein.
- Netzanschluss nur fachkundig: Die LRS-Serie sind Einbaunetzteile mit Schraubklemmen, auf der Eingangsseite liegen 230 V. Verkabelung, Schutzleiter und Berührungsschutz gehören in fachkundige Hände.
- Luft lassen: Das LRS-100-5 kühlt passiv und braucht Platz rundherum.
Für 12-V-Geräte gibt es die Gegenstücke LRS-150-12 (12 V / 12,5 A) für einen NerdQaxe++ mit viel Reserve oder LRS-350-12 (12 V / 29 A) für mehrere. Bei einem oder zwei Minern ist das beiliegende Netzteil die einfachere und genauso zuverlässige Lösung. Eine gemeinsame Versorgung lohnt sich erst, wenn das Setup dauerhaft und aufgeräumt laufen soll.
Labornetzteil, Akku und Solar
Ein Labornetzteil funktioniert, wenn es den Strom dauerhaft liefern kann: beim Gamma laut Entwicklern mehr als 4 A, besser 6 A. Stell die Spannung ein, bevor der Miner angeschlossen ist, und setze die Strombegrenzung über den Bedarf, sonst regelt das Netzteil unter Last die Spannung herunter.
Für den Betrieb an Akku oder Solaranlage eignen sich die 12-V-Geräte besser als die 5-V-Geräte. Seit AxeOS 2.15 vertragen GT und Supra Hex am Eingang bis 14,8 V, bevor der Regler abschaltet; vorher war bei 14,0 V Schluss. Die Entwickler haben die Grenze ausdrücklich für Solar-Aufbauten angehoben. Nach unten gelten die Schwellen aus der Tabelle oben. 5-V-Geräte brauchen immer einen Spannungswandler, der stabile 5 V liefert, und hängen nie direkt an einer Batterie. Ob sich ein Miner mit Überschussstrom rechnet, zeigt der Artikel zum Stromverbrauch.
Wann ein stärkeres Netzteil etwas bringt
- Übertakten: Sobald der Bedarf über 80 % der Nennleistung steigt. Beim Gamma begrenzt allerdings die Buchse mit 27,5 W, beim NerdQaxe++ mit Hohlbuchse die 8-A-Sicherung.
- Mehrere Miner: siehe oben.
- „Danger: Low Voltage“ trotz kurzem Kabel: Dann ist das Netzteil zu schwach oder gealtert. Tauschen, nicht tolerieren.
- Ersatz nach einem Defekt: Gleiche Spannung, mindestens gleicher Strom, passender Stecker, in dieser Reihenfolge. Für den Gamma nennen die Entwickler das Mean Well GST60A05-P1J (5 V, 30 W) als bewährtes Netzteil.
Nicht sinnvoll ist ein Upgrade in der Hoffnung, dass mehr Watt mehr Hashrate bringen. Die Hashrate hängt allein an Takt und Spannung des Chips, die du in AxeOS einstellst. Das Netzteil muss sie nur stabil liefern. Leiser wird der Miner dadurch auch nicht; was dabei hilft, steht in Bitaxe leiser machen.
Betrieb im Ausland: Netzspannung und Netzstecker
Auf dem Typenschild steht unter „Input“ der Eingangsbereich. Steht dort 100 bis 240 V, läuft das Netzteil an jeder Haushaltssteckdose der Welt, und du brauchst höchstens einen passenden Reiseadapter für den Netzstecker. Ein Spannungswandler ist dann nicht nötig. Die Ausgangsseite ändert sich dadurch nicht, der Miner bekommt weiter seine 5 oder 12 V.
Einrichtung und erste Inbetriebnahme beschreiben die Anleitungen für den Bitaxe Gamma, für alle Bitaxe-Modelle und für den NerdQaxe++; Erfahrungen mit dem NerdQaxe++ im Dauerbetrieb stehen im NerdQaxe++ Test.
Häufige Fragen zum Netzteil
Welches Netzteil braucht der Bitaxe Gamma?
Welchen Stecker haben Bitaxe GT, NerdQaxe++ und NerdOctaxe?
Kann ich den Bitaxe über USB-C mit Strom versorgen?
Was bedeutet „Danger: Low Voltage“ in AxeOS?
Was heißt „Brownout reset“ bei Reset Reason?
Was bedeutet „Power Fault Detected. Check your Power Supply.“?
Darf das Netzteil 5,1 oder 5,2 V liefern?
Kann ich ein 12-V-Netzteil am Gamma verwenden, wenn der Stecker passt?
Schadet ein Netzteil mit mehr Ampere?
Wie viele Gamma laufen an einem Mean Well LRS-100-5?
Kann ich den Bitaxe an einem Labornetzteil betreiben?
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