NerdQaxe++ | 4,8 TH/s
Vier BM1370-ASICs, 4,8 TH/s, Luftkühlung – der Preis-Leistungs-Punkt der NerdQaxe-Reihe
Art.-Nr.: 37123 · Hersteller: Bitaxe.de · Reihe: NerdQAxe
- 4× BM1370-ASIC, rund 4,8 TH/s
- Rund 80 W Leistungsaufnahme
- Luftkühlung mit 92-mm-PWM-Lüfter – keine Wasserkühlung nötig
- Für Home Miner mit Blick auf den Preis
- Hashrate
- ~4,8 TH/s
- Effizienz
- ~16 J/TH
- Verbrauch
- ~80W
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Produktinformation
NerdQaxe++ kaufen: 4,8 TH/s Bitcoin Mining zuhause, luftgekühlt
Der NerdQaxe++ ist ein Open-Source-Miner mit vier BM1370-ASICs auf einem Board: zusammen rund 4,8 TH/s bei etwa 80 W – mehr als das Dreifache dessen, was ein einzelner Bitaxe mit demselben Chip schafft, und trotzdem ein Gerät fürs Regalbrett. Ein ESP32-S3 steuert den Miner selbst, AxeOS läuft direkt darauf, das 1,9-Zoll-TFT zeigt die Werte auch ohne Browser.
Gekühlt wird mit Luft. Der 92-mm-PWM-Lüfter bewegt schon bei niedriger Drehzahl viel Luft; die Kurve legst du in AxeOS fest. Hörbar bleibt er, bei voller Leistung deutlich – dafür gibt es keinen Kreislauf und kein zweites System, das ausfallen kann. Die Leistungsaufnahme liegt bei rund 80 W – was das bei deinem Tarif kostet, zeigt der Mining-Rechner.
Beim Solo Mining arbeitet der NerdQaxe++ an derselben Aufgabe wie jede große Farm: einen gültigen Block finden. Jeder Hash ist ein Los, und 4,8 TH/s heißt mehr Lose pro Sekunde. Fällt der Treffer auf dein Gerät, geht die volle Blockbelohnung von derzeit 3,125 BTC plus Transaktionsgebühren an deine eigene Bitcoin-Adresse. Bis dahin sichert dein Miner nebenbei das Netzwerk mit ab. Wie das praktisch läuft, steht im Guide zu Solo Mining mit Bitaxe.
Warum der NerdQaxe++ für die meisten die richtige Größe ist
- Der günstigste Weg zu 4,8 TH/s: Dieselbe Nennleistung kostet als Copper Pro deutlich mehr. Nur der wassergekühlte Hydro liegt mit rund 6 TH/s darüber.
- Ein Lüfter, den es überall gibt: 92 mm PWM ist Standardmaß aus dem PC-Bau. Sollte er nach Jahren aufgeben, ist Ersatz kein Sonderteil.
- Kontrolle statt Cloud-Vertrag: Pool, Frequenz, Spannung und Lüfterkurve stellst du selbst ein; Hashrate, Shares und Temperatur liest du live ab.
- Offen dokumentiert: Hardware-Design und AxeOS sind Open Source. Updates, Ersatzteile und Community-Wissen hängen nicht an einem Hersteller.
NerdQaxe++, Hydro oder Copper Pro: welches Modell passt?
Alle drei arbeiten mit vier BM1370-ASICs und AxeOS. Unterschiedlich sind Kühlung, Hashrate, Verbrauch und Preis – entschieden wird über Standort und Budget. Alle Geräteklassen nebeneinander stehen im Überblick Bitcoin Miner kaufen.
- NerdQaxe++, rund 80 W: Luftkühlung mit einem 92-mm-Lüfter. Passt in Homelab, Arbeitszimmer, Regal oder Technikraum, wo ein hörbarer Lüfter niemanden stört.
- NerdQaxe++ Hydro, 100 W, rund 6 TH/s: Der Wasserkreislauf führt die Wärme schneller ab, deshalb takten die ASICs höher – und das Geräusch entsteht am Radiator statt am Board.
- NerdQaxe Copper Pro, rund 80 W: Vollkupfer und zwei PWM-Lüfter (60 und 92 mm). Für Betrieb rund um die Uhr und für alle, die die Frequenz nach oben schieben wollen.
Im Zweifel ist der NerdQaxe++ der vernünftige Ausgangspunkt: gleicher Chip, gleiche Firmware, niedrigster Preis.
In wenigen Minuten startklar
Du brauchst eine Steckdose, dein 2,4-GHz-WLAN und einen Browser – keinen Raspberry Pi und keinen Dauer-PC. Jeden Schritt mit Bildern zeigt die NerdQaxe Setup-Anleitung.
- 1
Netzteil anschließen
Miner aufstellen, das mitgelieferte DC-Netzteil anstecken, einschalten. Beim ersten Start öffnet das Gerät ein eigenes Einrichtungs-WLAN.
- 2
Ins Heimnetz holen
Mit dem Setup-WLAN verbinden, dein 2,4-GHz-Netz auswählen, Passwort eintragen. Danach ist der Miner über seine IP-Adresse im Browser erreichbar.
- 3
Pool und Bitcoin-Adresse eintragen
In AxeOS Pool, Worker und deine eigene Bitcoin-Adresse hinterlegen, speichern, neu starten. Ab dann reicht der Miner Shares ein und zeigt Hashrate und Temperatur auf dem TFT.
Für wen ist der NerdQaxe++ gemacht?
Für Home Miner, die spürbare Hashrate wollen, ohne die Preisklasse zu wechseln. Für Umsteiger, denen ein Einzelchip-Bitaxe zu klein geworden ist. Und für Solo Miner, die ihre Lose vervielfachen, ohne vier Miner zu verkabeln.
Weniger geeignet ist er, wenn das Gerät nachts im Schlafzimmer stehen soll: Der 92-mm-Lüfter ist zu hören, und dann ist der schnellere Hydro die passendere Antwort. Wer dauerhaft am Frequenzlimit fährt, ist mit der Kupfermasse des Copper Pro besser bedient. Und wenn es mehr Hashrate sein soll, ist der NerdOctaxe mit rund 12 TH/s die nächste Stufe.
Was du zum Betrieb brauchst
Im Karton liegen Miner, DC-Netzteil, 3D-gedruckter Ständer und Schnellanleitung. Dazu brauchst du nur eine freie Steckdose, 2,4-GHz-WLAN und deine Bitcoin-Adresse.
Für den Dauerbetrieb zählt der Standort: freier Lufteintritt und -austritt, kein geschlossener Schrank. Rund 80 W Abwärme heizen einen kleinen Raum merklich mit; an einem warmen Platz dreht der Lüfter höher.
Passendes Zubehör und sinnvolle Upgrades
Der NerdQaxe++ läuft ab Werk komplett. Erweitern lohnt sich vor allem dort, wo er steht.
- NerdQaxe Performance Case für einen geschlossenen, geführten Aufbau, wenn der Miner sichtbar stehen soll.
- NerdQaxe Halterung für sicheren Stand auf Schreibtisch oder Regal, mit freiem Luftweg unter dem Board.
Bereit für dein NerdQaxe++-Setup?
Der NerdQaxe++ ist die richtige Wahl, wenn du 4,8 TH/s zum niedrigsten Preis dieser Reihe willst und ein hörbarer Lüfter an deinem Standort kein Thema ist – vier ASICs, offene Firmware und deine eigene Bitcoin-Adresse.
NerdQaxe++ im Vergleich zu ähnlichen Minern
| Modell | Hashrate | Verbrauch | Effizienz | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Bitaxe 702 | ~4,2 TH/s | ~90 W | ~21,43 J/TH | 249,00 € |
| NerdQaxe++ (diese Seite) | ~4,8 TH/s | ~80W | ~16 J/TH | 349,00 € |
| Avalon Nano 3s | 6 TH/s | 140 W | 23,3 J/TH | 299,00 € |
Alle Werte sind Richtwerte. Alle Miner vergleichen, Stromkosten berechnen.
Häufige Fragen zum NerdQaxe++
Wie viel Strom braucht der NerdQaxe++ im Monat?
Wie laut ist der NerdQaxe++?
Was ist der Unterschied zwischen NerdQaxe++ und NerdQaxe++ Hydro?
Was ist der Unterschied zwischen NerdQaxe++ und NerdQaxe Copper Pro?
Wie viel mehr Hashrate hat der NerdQaxe++ als ein einzelner Bitaxe?
Was ist der Unterschied zwischen NerdQaxe+ und NerdQaxe++?
Ist der NerdQaxe++ für Solo Mining geeignet?
Brauche ich einen PC oder einen Raspberry Pi dazu?
Funktioniert der NerdQaxe++ im 5-GHz-WLAN?
Kann ich den NerdQaxe++ übertakten?
Kann ich mehrere NerdQaxe++ parallel betreiben?
Zeigt das Display auch ohne Browser etwas an?
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Warum bei Bitaxe.de kaufen?
Kostenloser Versand ab 200 €
In fast alle EU-Länder ab 200 € versandkostenfrei, weltweiter Versand mit UPS und Tracking-Link. Lagerware geht innerhalb von 24 Stunden raus, ohne Zoll-Überraschung innerhalb der EU.
Echtes Open Source
Bitaxe, Nerdaxe, NerdQaxe & Co. sind offene Hardware mit offener AxeOS-Firmware: Pool, Takt und Spannung stellst du selbst ein – kein Cloud-Konto, kein Vendor-Lock, keine Blackbox.
CE, Garantie & Rückgabe
Alle Produkte tragen die CE-Kennzeichnung. Dazu gesetzliche Gewährleistung und 14 Tage Widerrufsrecht für deine sichere Bestellung. Wenn etwas nicht passt, findest du hier eine Lösung, von Mensch zu Mensch.
Direkter Support
Fragen zu Einrichtung, Pool, Firmware oder Bestellung? Per E-Mail oder Telegram hilft dir jemand, der die Geräte selbst betreibt – auf Deutsch, auch für Einsteiger.
Kundenbewertungen
4,7 / 5 · 157 Bewertungen von Kunden, die dieses Produkt bei uns gekauft haben.
Alles perfekt gepasst 🙏🏼
Great device. Easy setup.
Ich bin sehr zufrieden. Einfach einzurichten, benutzerfreundlich und das Preis-Leistungs Verhältnis ist kaum zu überbieten.
I don't have it on my computer. UPS is messing with me.
Effizienz wie beim Gamma, Hashrate mal vier.
Warten hat sich gelohnt, Sofa-tauglich ist er nicht.
Quatre puces et environ 4,8 TH/s comme annoncer. Je l'ai mis dans le Performance Case commandé en même temps, c'est beaucoup plus présentable sur l'étagère du bureau.
Beim ersten Anlauf wollte er partout nicht ins WLAN, erst der zweite klappte, warum auch immer. Seitdem rechnet er brav, nur das Netzteil wird wärmer, als mir lieb ist.
Zweiter ist nach einem halben Jahr schon nachbestellt, die rund 12 Tage Wartezeit nehme ich gern in Kauf. Fürs Wohnzimmer ist der 92er zu laut, im Heizungsraum völlig egal.
Lieferbar war er beim Bestellen nicht sofort, und die knapp zwei Wochen Wartezeit hätte ich mir kürzer gewünscht. Die WLAN-Einrichtung über den Access Point des Miners war dafür in fünf Minuten durch. Auf Werkseinstellung zeigt mein Messgerät 86 W an der Steckdose, bei 650 MHz sind es um die 96 W für rund 5,2 TH/s. Darüber lohnt es sich für mich nicht, jedes weitere bisschen Hashrate kostet überproportional Strom.
Next to my brother's Gamma it does four times the work and feels just as solid. Packaging is purely functional, and the frequency setting stays untouched until I understand it.
Got the Performance Case with it and I'm glad I did: it looks much less like a lab experiment on the sideboard, and the air gets guided straight through the heatsink. In the case I run 650 MHz, about 5.25 TH/s with high-80s watts on the dashboard, and I stop there because the bundled brick has to carry all of it. My cat has discovered the warm exhaust at the back, so now the miner has a bodyguard too.
4× BM1370, 4,85 TH/s, 79 W. Gamma ade.
Im Kellerregal gut aufgehoben, rechnet und rechnet.
Wunderschönes Display, alle Werte auf einen Blick, und die Platine ist sauber gelötet, da hat jemand mit Sorgfalt gearbeitet! Umso enttäuschter war ich vom Ständer: ein dünnes Stück 3D-Druck, auf dem das Board bei mir kippelt, sobald ich einen der Knöpfe drücke. Eine richtige Halterung gibt es nur extra, und die hätte ich bei so einem Gerät einfach im Karton erwartet. Bis sie da ist, lehnt mein schönes neues Spielzeug an einem Stapel Bücher.
Chips gleichmäsig bei 58 Grad, Netzteil handwarm.
alle im forum meinten, als anfänger soll ich erst mal einen gamma kaufen und klein anfangen. hab ich nicht gemacht und bereue nix. nach einer viertelstunde war das ding eingerichtet und rechnet jetzt mit knapp 4,9 th/s, also ungefähr so viel wie vier gammas, ohne dass ich vier netzteile und vier geräte im browser verwalten muss. dass man sich für so eine entscheidung im forum rechtfertigen muss, nervt mich trotzdem.
Vor einem halben Jahr wusste ich noch nicht mal, was ein Pool ist, inzwischen erkläre ich das ungefragt jedem beim Grillen. Der Miner steht im Souterrain auf einem Aktenschrank neben dem WLAN-Repeater und hat seitdem eigentlich nur eins gemacht: rechnen. Verarbeitet ist er ordentlich, nach sechs Monaten wackelt nichts, und als ich ihn vor ein paar Wochen mit Druckluft ausgeblasen habe, kam erstaunlich wenig Staub raus. Das Netzteil wird warm, und am Anfang habe ich alle paar Stunden die Hand draufgelegt, weil ich dachte, das kann so nicht richtig sein. Es fühlt sich aber an wie ein Laptopnetzteil unter Last, und ein Kumpel, der Elektriker ist, meinte nur, das sei völlig normal. Kleiner Minuspunkt ist das Display: Von unten oder schräg von der Seite erkennt man kaum etwas, man muss sich schon auf Augenhöhe stellen, und wenn Licht vom Fenster draufscheint, wirkt es ziemlich blass. Bei der Hitze im Juli hat der Lüfter etwas lauter gearbeitet, durchgehalten hat er trotzdem ohne Murren.
waited about two weeks for it in march but since then it has run 24/7 in my office and the 92mm fan is audible but nothing i notice anymore
Ans Rauschen habe ich mich gewöhnt wie an den Kühlschrank in der Küche. Hörbar ist der 92er natürlich, aber mit 60 Grad Zieltemperatur dreht er im Winter so ruhig, dass ich ihn bei Videocalls nicht einmal bemerkt habe. Im Juli sieht das anders aus: Bei 28 Grad im Arbeitszimmer legt er spürbar zu, deshalb wandert der Miner tagsüber in den Flur und abends wieder zurück. Ärgerlich finde ich das Netzteil. Der Klotz hat die Ausmaße eines Ziegelsteins, nimmt hinter dem Schreibtisch fast so viel Platz weg wie der Miner selbst und wird dabei auch noch warm. Ein schlankeres Netzteil oder wenigstens ein längeres Kabel hätte ich mir gewünscht. Der Miner selbst brauchte in sechs Monaten genau zwei Neustarts, beide nach Firmware-Updates, ansonsten pendelt er stabil zwischen 4,8 und 4,9 TH/s.
Errors at stock clocks, fine since 575 MHz.
Display shows everything, overclocking can wait.
Liebe das Display mit allen Werten, und der 92er rauscht hörbar, aber erträglich! Abzug, weil die Fehlerrate bis zum Runtertakten auf 575 MHz unschön hoch war.
Endlich sehe ich nicht nur eine Temperatur, sondern vier! Mein Gamma vom letzten Sommer hat ja nur einen Chip und damit einen Wert, hier liegen die Chips bei 31 Grad im Dachzimmer zwischen 59 und 62, und der Lüfter dreht brav hoch, damit nichts in die Nähe der Abschaltgrenze kommt. Die Hashrate ist mit gut 4,8 TH/s ziemlich genau das Vierfache vom Gamma, an einem einzigen Netzteil. Ich freue mich trotzdem schon auf den Winter, wenn die Abwärme wieder willkommen ist!
78 W im Dashboard, 4,9 TH/s – herrlich!
Sonntagabend bestellt, mit Bitcoin bezahlt und die fünf Prozent Rabatt mitgenommen, am Mittwoch stand DHL vor der Tür. Im Karton steckte der Miner fest im Schaumstoff, daneben Netzteil, Ständer und die kleine Anleitung, verrutscht war nichts. Die Lötstellen sehen sauber aus, der Kühlkörper sitzt fest und der Lüfter ist ordentlich verschraubt. Zum Dauerbetrieb kann ich nach fünf Tagen noch nichts sagen, aber Bestellung und Lieferung liefen genau so, wie man sich das wünscht.
Gefühlt ewig waren die zwei Wochen, wenn daneben der Gamma jeden Tag brav seine 1,2 TH/s runterrechnet und man weiß, dass bald das Vierfache kommt. Bestellt hatte ich Mitte Mai, da war er gerade vergriffen, irgendwann kam dann die Mail mit der Sendungsnummer und zwei Tage später das Paket. Die Einrichtung kannte ich im Prinzip vom Gamma, trotzdem klappte es beim ersten Mal nicht: Passwort eingetippt, gespeichert, Neustart, und dann tauchte wieder das Nerdaxe-Netz auf. Beim zweiten Versuch fiel mir auf, dass ich ein Sonderzeichen falsch erwischt hatte, und dass es dabei keinen klaren Hinweis gibt, was schiefging, könnte man ruhig besser lösen. Jetzt stehen beide nebeneinander im Regal, der kleine Gamma mit seinem 40er Lüfter und der Neue mit dem 92er, der spürbar mehr Luft schaufelt und auch mehr zu hören ist. An der Weboberfläche musste ich mich kaum umgewöhnen, die Grundlogik ist dieselbe. Der Gamma darf trotzdem bleiben, als Nachtlicht mit Hashrate sozusagen.
Racked it, well, shelved it, in the homelab next to the switch, and three months on it's still the first thing visitors ask about! Build is solid: clean board, a chunky heatsink, the fan properly screwed down, nothing rattles. Getting it onto my 2.4 GHz IoT network took five minutes, after I'd wasted ten trying the 5 GHz one. It has held around 4.85 TH/s ever since, and thanks to the built-in display I rarely open the dashboard.
Bevor ich bestellt habe, war meine größte Sorge das Netzteil, weil ich von Elektrik wenig Ahnung habe. Auf dem Etikett stehen 12 V und 10 A, also 120 Watt, und der Miner braucht laut Beschreibung rund 80, da bleibt also Reserve. Später habe ich gemerkt, dass man das sogar am Gerät selbst nachprüfen kann: Auf einer der Display-Seiten stehen Spannung, Strom und Leistung, bei mir knapp 12 Volt, etwa 6,5 Ampere und um die 78 Watt. Das Netzteil wird dabei warm, aber nicht heiß, trotzdem liegt es bei mir nicht auf dem Teppich unterm Schreibtisch. Auch sonst hilft mir das Display als Neuling sehr. Dort steht die IP-Adresse, die ich im Browser eingebe, um auf die Weboberfläche zu kommen, und Hashrate und Temperaturen sehe ich auch ohne Computer. In den vier Wochen musste ich nichts verändern, und meine Sorge wegen des Netzteils hat sich damit auch erledigt.
Garage shelf, two months, zero drama. The bundled 12 V brick is the boring kind of reliable: warm to the touch, nothing more, and tucked away behind the paint tins. I nudged the frequency up early on, watched the watts climb, decided the brick deserved a quiet life and went back to stock. Hashrate sits just under 4.9 and I've mostly stopped checking it every hour.
Angefangen hat alles mit dem Gamma eines Kollegen, der bei ihm im Büro auf dem Schreibtisch steht und ständig neue Zahlen anzeigt. Ich wollte gleich etwas Größeres, also diesen hier mit vier Chips. Leider war er im Januar gerade nicht lieferbar, ich musste ungefähr zwei Wochen warten und habe in der Zeit vermutlich zwanzig Videos über Solo-Mining geschaut. Rückblickend war das gar nicht schlecht, denn als das Paket kam, wusste ich schon ungefähr, was zu tun ist. Am meisten Freude macht mir das Display. Ich muss nicht jedes Mal den Laptop aufklappen, sondern sehe direkt, wie schnell er rechnet und wie warm er ist, und per Knopfdruck kommt die nächste Seite mit noch mehr Zahlen, von denen ich die Hälfte erst googeln musste. Neben dem Gamma meines Kollegen wirkt meiner wie der große Bruder, und die Zahl auf dem Display ist ungefähr viermal so groß, was ich ihm natürlich bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibe. Verstellt habe ich in drei Monaten nur eine Sache, nämlich die Lüfterregelung auf automatisch, weil er ab Werk ordentlich Lärm gemacht hat.
Leiwand, seit der Lüfter auf Automatik regelt, ist er um einiges leiser. Nur das Netzteil is a ordentlicher Trumm, das liegt jetzt halt hinterm Kastl.
Joining my Wi-Fi took five minutes; getting evicted from the living room took one small overclock and one evening of fan noise.
Vorher hatte ich keine Ahnung, was 4,8 TH/s eigentlich bedeuten, inzwischen weiß ich: knapp fünf Billionen Versuche pro Sekunde, verteilt auf vier Chips. Genau diese Zahl zeigt das Display auch an, mal 4,82, mal 4,9. Eingerichtet habe ich ihn mit der Schnellanleitung aus dem Karton, die einzige Hürde war mein Router, der nur im 5-GHz-Band gefunkt hat, bis ich das 2,4-GHz-Band eingeschaltet habe. Jetzt läuft er im Hauswirtschaftsraum auf einem Solo-Pool, und ich lese mich jeden Abend ein Stück weiter ein.
Skip the Gamma. Eighty watts well spent.
Mijn Gamma is na drie dagen gedegradeerd tot stagiair. Het dashboard meldt op standaardinstellingen 4,84 TH/s bij 77 W; gedeeld door vier is dat per chip ongeveer wat de Gamma in zijn eentje doet, alleen nu met één ESP32, één voeding en één IP-adres. De chips blijven rond de 58 graden, de spanningsregelaars zitten wat hoger. Enig puntje: het meegeleverde standaardje is een simpel printje en voor een nette houder betaal je apart, dus heb ik er zelf een geprint.
Plenty of margin on the bundled 12 V/10 A supply: it pulls about 78 W of its 120 W at stock, and half a year of 24/7 hasn't fazed it.
Unten im Keller neben dem NAS rechnet er seit Dezember, und ich schaue trotzdem fast jeden Abend ins Dashboard! Die vier Chips stehen alle zwischen 57 und 60 Grad, genau wie eingestellt, nur dreht der Lüfter bei 15 Grad Raumtemperatur viel gemütlicher als vorher oben im Arbeitszimmer. Das Netzteil wird spürbar warm, deshalb liegt es auf dem Regalbrett und nicht zwischen den Kartons. Vier Monate ohne einen einzigen Absturz, ich bin ein bisschen verliebt.
Zuerst dachte ich, dafür muss ein Computer ständig mitlaufen, aber nein: Hashrate, Temperatur und meine bisher beste Difficulty stehen direkt auf dem kleinen Farbdisplay, und mit zwei Knöpfen blättert man weiter. Mein Strommessgerät zeigt knapp 90 Watt an der Steckdose, das hatte ich mir vorher grob so ausgerechnet. Dass das Netzteil warm wird, hat mich erst irritiert, laut Forum ist das aber völlig normal. Für einen Rentner, der sonst eher am Gartenzaun fachsimpelt, macht das richtig Spaß!
offiziell ist das netzteil jetzt die wärmste stelle in meinem arbeitszimmer, knapp vor der kaffeemaschine. nach zwei tagen auf werkseinstellung musste ich natürlich an den regler: 675 mhz, rund 5,4 th/s, und der brick wurde noch eine spur kuscheliger. weiter traue ich mich mit den 120 watt aus dem karton nicht, mehr hashrate heißt ja auch nicht automatisch mehr glück. laut statistik brauche ich jetzt nur noch ein paar tausend jahre geduld.
Mit 650 MHz macht er stabil gut 5 TH/s am mitgelieferten 12V/10A-Netzteil das dabei nur lauwarm wird. Den 92er Lüfter hört man etwas mehr aber im Keller stört das keinen.
Schnell geliefert und gut in Schaumstoff verpackt. Der Miner selbst wirkt ordentlich verarbeitet ohne lose Teile oder scharfe Kanten was mir als Anfänger erst mal ein gutes Gefühl gibt.
Knapp zwei Wochen hat es gedauert, bis das Paket kam, weil der Miner beim Bestellen gerade nicht vorrätig war. Wusste ich vorher, aber wenn man einmal angefixt ist, sind 14 Tage verdammt lang, und das ist auch mein einziger Kritikpunkt. Die Einrichtung war dann in ein paar Minuten erledigt: Netzteil dran, mit dem offenen Nerdaxe-WLAN verbinden, 192.168.4.1 aufrufen, das 2,4-GHz-Netz, Pool und eigene Adresse eintragen, Neustart, und schon steht die IP auf dem Display. Als Erstes habe ich über das Ein-Klick-Update von GitHub auf die 1.0.36 gezogen, das lief ohne Zicken durch. Primär hängt er an solo.ckpool, als Fallback ist public-pool eingetragen. Ab Werk drehte der Lüfter auf 100 Prozent, mit PID und 60 Grad Zieltemperatur ist daraus ein gleichmäßiges Rauschen geworden. Nach drei Tagen pendelt die Hashrate um 4,85 TH/s, die Chips halten sich bei 57 bis 59 Grad. Für ein echtes Urteil ist es noch zu früh, aber der Start war sauber.
Stock settings, 600 MHz, give me 4.86 TH/s averaged over the first seven days from the four BM1370. Per-chip temps sit between 56 and 59 °C with the PID target at 60, the VR sensor is the warmer one at around 73. The 12 V supply gets noticeably warm, its not hot, but I moved it out of the cable bundle behind the desk to give it some air. Dashboard says 78 W, the socket meter about 88.
vier bm1370 auf stock takt liefern im schnitt 4,86 th/s und das 12v/10a netzteil ist für die rund 80 w ordentlich dimensioniert. läuft im technikraum auf dem mitgelieferten ständer.
My Gamma and this one share a shelf now, and they make very different roommates. The Gamma I mostly forget is there; this one I hear when the room is quiet, and I feel the warm air at the back of the shelf. The included printed stand has kept it upright for three months, so I never bothered with a case on a shelf nobody looks at. The 12V/10A brick lives on the floor behind it, warm to the touch and nothing more.
Four chips humming at 4.8 TH/s and I adore the little screen, but the unboxing was a letdown: bare cardboard, some foam, my husband asked if it was second hand.
Die Eingabemaske im Einrichtungs-WLAN ist am Handy furchtbar fummelig, prompt hatte ich beim Pool-Port eine Ziffer zu viel und durfte suchen, warum nichts ankommt. Seitdem drei Monate ohne einen Handgriff, zum Basteln bleibt mir nichts.
Kam nach knapp zwei Wochen Nachbestellung zusammen mit dem Performance Case, in dem er jetzt deutlich schicker im Regal steht als auf dem Plastikständer. Hashrate wie angegeben, Lüfter hört man, passt.
Homelab approved, PSU brick is a chonk.
Eigentlich wollte ich nur mehr Hashrate als mit dem Gamma, bekommen habe ich zusätzlich ein Umbauprojekt. Der Gamma steht seit gut einem Jahr unauffällig neben dem Monitor, für den Neuen musste im Arbeitszimmer ein Regalfach frei werden, mit Platz nach hinten, damit die warme Luft irgendwo hinkann. Bei Videocalls höre ich ihn, die Kollegen zum Glück nicht. Die Werte sind unspektakulär im besten Sinn: Werkstakt, um die 4,8 TH/s, Chips bei 58 Grad mit PID, Spannungswandler etwas über 70. Weniger begeistert bin ich vom Ständer. Er liegt zwar bei, ist aber so ein leichter Druck, dass das steife Netzteilkabel den Miner schief zieht, jetzt hält ein Kabelbinder alles am Regalbrett. Schön ist anders, und bei einem Gerät dieser Größe hätte ich mir etwas Solideres im Karton gewünscht. Seit einem Monat läuft er trotzdem ohne einen einzigen Aussetzer, da werde ich dann doch versöhnlich.
J'habite un deux-pièces, donc pas de cave ni de bureau pour cacher quoi que ce soit. Le Gamma que j'ai déjà passe inaperçu sur l'étagère du salon, j'imaginais la même chose en plus costaud. Sauf que le ventilo de 92 mm s'entend même avec la régulation auto, surtout le soir devant un film. Et le bloc d'alim 12V/10A est un vrai pavé qui chauffe pas mal. Pour quelqu'un qui a une pièce à part, c'est sûrement bien, chez moi je réfléchis à le renvoyer.
Die Einrichtung übers eigene WLAN vom Miner hat zehn Minuten gedauert, acht davon fürs fehlerfreie Abtippen meiner Bitcoin-Adresse. Seitdem ein halbes Jahr nichts mehr angefasst, außer dem Staub auf dem Lüfter.
The figure I trust most after three months is the monthly one: the plug meter logged 64 kWh for January, which fits the 86 to 88 W it shows at the wall, while the dashboard reads about 78 W. Hashrate holds at roughly 4.8 TH/s on stock clocks. My Gamma 601 works out at a very similar J/TH, so there is no efficiency miracle here; the bigger board simply scales up without becoming fiddly. Since the late-November firmware I run the dual-pool option, 80/20 between two public pools, mostly out of curiosity, and both see shares in about that ratio. With PID at 60 the ASICs sit at 57 to 59 and the VRMs around 72, which is the reading I actually keep an eye on. The one-click update from the web UI has now worked twice without me reaching for a USB cable. Noise is a steady whoosh in the cellar; in a bedroom I would not want it.
Obwohl er als Nachbestellung gelistet war, kam das Paket schon nach neun Tagen. Die automatische Lüfterregelung habe ich gleich am ersten Abend eingeschaltet, Zieltemperatur 60 Grad, so stand es in einem Forum. Danach dachte ich ein paar Tage, irgendwas sei kaputt, weil der Lüfter mal leise vor sich hin dreht und dann wieder hörbar aufdreht. Inzwischen habe ich verstanden, dass genau das der Sinn ist: Wird es im Zimmer wärmer, legt er zu, nachts geht er runter. Die Chips halten die 60 Grad dabei ziemlich genau ein.
Op 650 MHz haalt hij vrolijk 5,2 TH/s, echt gaaf, maar dat er geen fatsoenlijke standaard bij zit en je die apart moet kopen irriteert me na drie maanden nog steeds.
Vom Gamma kannte ich das Prinzip schon, er läuft seit dem Sommer im Wohnzimmerregal und darf dort auch bleiben. Der Neue stand auf Nachbestellung, nach gut zwei Wochen war er da, und weil sich die Oberfläche fast genauso bedienen lässt, war die Einrichtung kein Thema. Was gleich auffällt: Er ist deutlich größer, wärmer und hörbarer als der Gamma, deshalb wohnt er im Arbeitszimmer. Einziger Haken war der Ständer, der im Karton fehlte. Nach einer kurzen Mail kam er drei Tage später hinterher.
Hab das Dashboard quasi dauernd offen, weil man da für jeden der vier Chips die Temperatur einzeln sieht, bei mir alle zwischen 56 und 59 Grad. Die zweite Anzeige für die Spannungswandler steht bei knapp 75, das hat mich am ersten Abend nervös gemacht, bis ich gelesen hab, dass das bei dem Board so üblich ist. Einrichtung übers Handy war kein Hexenwerk, nur 5-GHz-WLAN mag er nicht, also erst das 2,4er rausgesucht. Steht jetzt auf dem Ständer im Regal und die Kinder finden das Display cool.
Gut 4,8 TH/s von vier Chips auf dem kleinen Display, ich grinse jedes Mal, wenn ich dran vorbeigehe! Den Lüfter hört man natürlich, aber im Bastelzimmer stört das niemanden.
Swapped three Gammas for this one, annoyed I didn't do it earlier: 4.8 TH/s for roughly 80 W, two fewer bricks under the desk, and a fan that reminds me it exists.
Das Display ist der heimliche Star: Hashrate, Temperaturen, beste Difficulty ohne Browser, und mit den zwei Knöpfen blättert man durch die Seiten wie am alten Autoradio, nur dass man es von der Seite schlecht ablesen kann. Weniger lustig war die erste Woche, in der die Weboberfläche viele abgelehnte Shares gezählt hat. Mit 25 MHz weniger Takt ist Ruhe im Karton, kostet ein paar Prozent Hashrate, verschmerzbar. Das war in drei Wochen der einzige Ärger, seitdem habe ich die Weboberfläche nur noch aus Gewohnheit offen.
Der mitgeliferte Ständer aus dem 3D-Drucker reicht fürs Regal, ich hab trotzdem die Halterung dazu bestellt, damit unterm Board Luft bleibt. Drei Wochen stabil bei knapp 4,9 TH/s, mehr wollte ich garnicht.
Im Homelab-Regal hängt er am mitgelieferten 12V/10A-Netzteil, und das Dashboard meldet 78 W bei 4,85 TH/s. Die beiden Gammas daneben wirken jetzt wie Spielzeug.
Ich bin Anfängerin und hätte nie gedacht, dass mich ausgerechnet eine Lüftereinstellung so fesseln kann. In der Weboberfläche, die zum Glück auch Deutsch kann, stellt man eine Zieltemperatur ein, und der Lüfter dreht genau so schnell, wie es dafür nötig ist. Natürlich musste ich damit herumspielen. Bei 55 Grad lief er hörbar schneller, die Drehzahl auf dem Display kletterte sofort nach oben. Bei 63 Grad wurde es angenehm ruhig, aber die Temperatur der Spannungswandler ging mir zu weit hoch, und das war mir als Laie nicht geheuer. Jetzt steht er wieder auf 60 Grad, wie es überall empfohlen wird, und ich verstehe endlich, warum. Im Hobbyraum hört man ihn, aber er nervt nicht, und die Hashrate bleibt bei all dem stur bei 4,8 TH/s. Vier Wochen nach dem Auspacken schaue ich immer noch jeden Tag nach und lerne jedes Mal etwas dazu.
Nachbestellung und trotzdem zwischen den Jahren vor der Tür gelegen. Rechnet jetzt hörbar im Gästezimmer vor sich hin und hat nach zehn Tagen immer noch keinen Block was mich doch wundert.
Wifi setup was fine, but for this money the miner arrived in a plain brown box with no print and barely any padding, more spare part than product.
Dass ich zwei Wochen auf die Nachlieferung warten musste war nervig aber seit er da ist bin ich begeistert und die 80 Watt sind am Zähler weniger dramatisch als befürchtet.
Einrichtung per Acess Point problemlos, auf 625 MHz läuft er stabil bei gut 5 TH/s. Was mich stört, ist der Netzteilklotz: schwer, unhandlich, und hinterm Schreibtisch liegt er permanent im Weg.
Hashrate, temperature and IP are there on the little screen, so I hardly open the browser. Looks quite tidy on the printed holder next to the router.
Mechanisch wirkt alles durchdacht: Der große Lüfter sitzt ohne Spiel auf dem Kühlkörper, der kleine Zusatzlüfter für die Spannungswandler ist ordentlich befestigt, und das Displaymodul wackelt nicht. Hakelig war nur der Start ins Heimnetz, beim ersten Versuch tauchte der Miner im Router einfach nicht auf. Der zweite Anlauf mit neu eingetipptem Passwort klappte sofort. Seit einer Woche liefert er im Schnitt 4,85 TH/s.
Eingerichtet habe ich ihn Ende August, damals noch mit der rein englischen Oberfläche, was mich nicht gestört hat; seit dem Update im November lässt sie sich auch auf Deutsch umstellen. Die Verbindung zum 2,4-GHz-Netz steht stabil, obwohl der Router zwei Räume weiter hängt. Das 12-V/10-A-Netzteil wird handwarm und reicht für den Werkstakt locker, fürs Übertakten bleibt aber nicht viel Luft, also lasse ich es. Die Verpackung war zweckmäßig und sonst nichts, keine Aufmachung, kein Aha beim Öffnen, angekommen ist trotzdem alles heil.
Vier Chips auf einer Platine, und auf dem Display stehen wirklich 4,8 TH/s, zwischendurch sogar ein bisschen mehr. Vorher kannte ich so etwas nur aus Videos, der Kühlkörper ist ein richtiger Klotz und alles wirkt sauber zusammengebaut. Steht jetzt auf dem 3D-gedruckten Ständer im Büro, und ich ertappe mich dabei, wie ich jede Stunde aufs Display schaue. Heute Abend liegt unterm Baum noch ein Gamma für meinen Bruder, der hat beim Blick auf meinen Miner sofort angebissen.
Lieferung hat wegen der Nachbestellung etwa zwei Wochen gedauert, im Karton dann alles inklusive Netzteil und Ständer. Den großen Lüfter hört man im Arbeitszimmer, stört beim Arbeiten aber nicht.
Belle carte, radiateur bien usiné, courbe du ventilo réglable en deux clics. Mais même avec le PID calé a 60 °C c'est trop bruyant pour le salon, direction le bureau.
Mit dem Handy aufs Nerdaxe-WLAN, Heimnetz und Pool eintragen, Neustart, fertig, keine zehn Minuten. Hab echt länger gebraucht, um hinterm Regal eine freie Steckdose zu finden.
Heats the basement office nicely, hashing's a bonus.
Mon petit Gamma peut aller se rhabiller !
Zieht laut meinem Steckdosenmessgerät knapp 88 Watt, mehr als das Dashboard anzeigt. Für mich als Anfänger war wichtig, dass das passende Netzteil dabei ist und ich nichts dazukaufen musste.
Hatte vorher noch nie einen Miner in der Hand und war auf einen langen Abend eingestellt. Stattdessen: Netzteil dran, mit dem Laptop auf das Setup-Netz des Miners, Heimnetz und Bitcoin-Adresse rein, kurz darauf stand die IP auf dem Display. Die Hardware macht einen massiven Eindruck, der Kühlkörper hat Gewicht, die Platine ist sauber bestückt, der große Lüfter sitzt fest. Der Zettel mit der Kurzanleitung hat mir komplett gereicht.
Every number on the sreen, stand's fine too.
Technik ist bei uns eigentlich das Revier meines Schwiegersohns, und beim Aufbau hat er mir auch geholfen. Seitdem ist der kleine Farbbildschirm vorne mein Fenster in die ganze Sache. Mit den zwei Tasten schalte ich durch die Seiten: die Hashrate mit ihrer 4,8 vorne, die Temperaturen, eine Seite mit dem Bitcoin-Kurs und eine mit der IP-Adresse, die ich mir sicherheitshalber auf einem Klebezettel notiert habe. Am längsten gerätselt habe ich über die beste Difficulty. Inzwischen weiß ich, dass das der beste Treffer ist, den das Gerät bisher geschafft hat, und ich freue mich jedes Mal, wenn die Zahl springt. Die Schrift ist klein, und abends im dunklen Arbeitszimmer leuchtet das Display recht hell. Meine Lesebrille liegt inzwischen fest daneben, und nach drei Wochen kenne ich die Reihenfolge der Seiten auswendig.
Heftier than my Gamma; the stand missed that memo.
Nigdy wcześniej nie miałem do czynienia z żadną koparką, a po tygodniu łapię się na tym, że temperatury czterech chipów sprawdzam częściej niż prognozę pogody. Urządzenie stoi w moim gabinecie na poddaszu, na regale, z kilkunastoma centymetrami wolnego miejsca dookoła, bo tak radzili na forum. Rano wszystkie cztery pokazują około 57 stopni, wieczorem dochodzą do 60 i tam się trzymają. Na początku nie rozumiałem, po co osobny odczyt dla każdego chipa, teraz wiem, że od razu bym zobaczył, gdyby któryś zaczął odstawać od reszty. Konfiguracja zajęła mi jeden wieczór, głównie dlatego, że musiałem doczytać, czym w ogóle jest pool i co tam wpisać. Hashrate na ekranie stoi na około 4,8 TH/s i nie spada. W gabinecie zrobiło się odczuwalnie cieplej, co w listopadzie akurat mi pasuje. Dla kogoś, kto chce zrozumieć, jak działa sieć bitcoina od środka, to lepsza lekcja niż niejeden kurs online!
Čtyři čipy, čtyři teploty, všechny pod šedesát. Zatím.
Auf Nachbestellung gekauft, knapp zwei Wochen später war er da. Beim Einrichten flog mein Handy ständig aus dem offenen Setup-WLAN, weil es dort kein Internet findet; mit abgeschalteten mobilen Daten ging es dann sofort.
Der 92er ist hörbar, klingt aber tiefer und angenehmer als der pfeifende 40er im Gamma. Mit PID-Ziel 60 Grad bei Werkstakt 600 MHz stabil 4,8 bis 4,9 TH/s, ASICs um 58.
AP wifi, 192.168.4.1, pool, adresse, et ça hash.
The homelab has a new loudest resident and the old server is quietly relieved. Four BM1370 at stock give me 4.85 TH/s for roughly 78 W on the dashboard which is basically my Gamma's efficiency at four times the hashrate. The Gamma now sits next to it looking like a phone charger. PID at 60 keeps the ASICs in check and the 92 mm fan in a tolerable mood.
Gut zwei Wochen Wartezeit, weil nachbestellt, und dann am ersten Tag zu viele Rejects, bis ich 25 MHz runtergegangen bin. Seitdem sauber, da will ich mal nicht so sein.
Sits in my office since July at about 80 W on the dashboard. The 92 mm fan is noticeable but never bothered me, and the 12 V/10 A brick only gets lukewarm.
Arrivato venerdì, montato sul supporto stampato in 3D incluso e acceso senza intoppi. Ho lasciato tutto di serie a 600 MHz: in tre giorni la media è di 4,82 TH/s, ASIC sui 57 °C con PID a 60 e regolatori di tensione intorno ai 74 °C. L'alimentatore da 12 V/10 A dopo qualche ora è caldo al tatto, ma con 85-88 W misurati alla presa è normale. Il supporto è essenziale, però lascia spazio sotto la scheda per il flusso d'aria.
Neben meinem Gamma läuft er seit Mai, und anders als beim Gamma musste ich hier nachjustieren: In den ersten Tagen lag der Anteil abgelehnter Shares bei über zwei Prozent, erst eine Frequenzstufe tiefer wurde es normal. Seitdem stabil bei knapp 4,7 TH/s. Das Netzteil wird deutlich wärmer als das kleine vom Gamma, was bei der vierfachen Leistung kaum überrascht. Die Lüfterkurve regle ich über eine Zieltemperatur von 62 Grad, so bleibt es im Arbeitszimmer erträglich.
Au début, le gros bloc 12 V / 10 A m'a un peu fait peur, 120 W pour un si petit appareil. Un collègue m'a expliqué que le mineur consomme autour de 80 W et que l'alimentation garde donc de la marge. Elle tiédit un peu, rien d'inquiétant, je l'ai posée par terre derrière le meuble pour qu'elle respire. Un mois plus tard, il tourne toujours dans le bureau et je commence à comprendre ce que veulent dire tous ces chiffres.
Gestern zum ersten Mal am Takt gedreht: 650 statt 600 MHz, und das Display zeigt 5,2 TH/s. Ich komme mir vor wie ein Rennfahrer!
Schon ein halbes Jahr hängt er am mitgelieferten 12-Volt-Netzteil, und ich hätte nie gedacht, das mir als Laie so ein Kasten so lange Freude macht. Anfangs hatte ich auffällig viele abgelehnte Shares, seit ich die Frequenz auf 575 MHz runtergenommen habe, ist das weg, und die paar Gigahash weniger merke ich nicht. Das Netzteil wird warm, hat den ganzen Sommer aber klaglos mitgemacht. Ich bereue keinen Cent!
Die Einrichtung hat bei mir einen ganzen Abend gedauert, und das lag zu hundert Prozent an mir. Dass der Miner nur 2,4 GHz kann, steht klar in den technischen Daten. Ich habe trotzdem dreimal brav mein WLAN mit dem „5G“ am Ende eingetragen und mich gewundert, warum auf dem Display keine IP-Adresse erscheinen will. Beim vierten Mal habe ich das andere Netz genommen, und nach dem Neustart stand die Adresse da, als wäre nie etwas gewesen. Seitdem mache ich nichts mehr falsch, weil ich nichts mehr anfasse. Das Display ist für mich als Laien die eigentliche Attraktion: Man drückt einen Knopf und bekommt die nächste Seite mit Zahlen, von denen ich inzwischen ungefähr die Hälfte verstehe. Die Hashrate steht fast immer bei 4,8 und ein bisschen, die Temperatur knapp unter 60, und irgendwo steht eine beste Difficulty, die mein Sohn für meinen Highscore hält. Ich widerspreche ihm nicht, es klingt besser als die Wahrheit.
Geduld zahlt sich aus: Zwei Wochen lief er bei mir auf Werkstakt, bevor ich ans Tuning gegangen bin. Ausgangslage waren 4,85 TH/s und ASIC-Temperaturen von 56 bis 58 Grad bei PID-Ziel 60. Danach ging es in 25-MHz-Schritten nach oben, ab 650 MHz mit leicht angehobener Kernspannung, und gelandet bin ich bei 675 MHz mit gut 5,4 TH/s. Die Chips werden dabei kaum wärmer, die zusätzliche Wärme landet vor allem bei den Spannungsreglern, die von gut 70 auf knapp 80 Grad geklettert sind. 700 MHz hatte ich kurz drin, das war mir mit dem mitgelieferten 120-W-Netzteil thermisch und elektrisch zu knapp. Besonders gefällt mir, dass sich Frequenz und Spannung in der Weboberfläche ohne Neustart ändern lassen und man die Wirkung live im Diagramm sieht. Abgelehnte Shares sind auch bei 675 MHz nicht mehr geworden. Für mich ist das der Sweet Spot, und ich freue mich jedes Mal über die Kurve im Dashboard!
On the windowsill in my study, sitting on the included printed stand, which is plain but steady. My only gripe is the display brigthness: in afternoon sun I can barely read it, and from the side the colours wash out. Hashrate has hovered just under 4.9 TH/s for a month with temps in the high 50s, so I rarely need the screen anyway.
Stable at 650 MHz and about 5.2 TH/s for ten days now and the plain printed stand holds it upright on the shelf just fine.
Garage buddy! Pity the screen is so dim.
Geliefert wurde er in einem Karton, der auch einen Toaster hätte enthalten können: Miner, Netzteil, Ständer, Zettel, keine Zeremonie, da wäre etwas mehr drin gewesen. Hashrate stabil, Laune stabil. Das Netzteil wird handwarm, gerade warm genug, um es im Winter als Handwärmer anzubieten. Im Keller neben dem Gefrierschrank fühlt er sich seit zwei Monaten sichtlich wohl, der Gefrierschrank vermutlich weniger.
Hab ihn die erste Woche an eine smarte Steckdose mit Verbrauchslog gehängt, weil mich echte Zahlen mehr interessieren als das Datenblatt. Ergebnis: im Schnitt 86 W an der Wand, also gut zwei kWh am Tag, während die Weboberfläche ziemlich konstant um die 77 W anzeigt. Die Differenz von knapp zehn Watt bleibt im Netzteil, rechnerisch wären das rund 89 Prozent Wirkungsgrad, für so einen Brick wohl normal. Hochgerechnet sind das um die 62 kWh im Monat, bei meinem Tarif ein Betrag, den ich verschmerzen kann. Jetzt der Teil, der mich am meisten freut: Das Ding steht im Arbeitszimmer, und seit es läuft, macht das Thermostatventil am Heizkörper kaum noch auf. Die 86 W sind also nicht weg, die heizen mit, zumindest bis zum Frühjahr. Im Sommer wird das eine andere Rechnung, aber darüber mache ich mir im Juli Gedanken.
Ausgerechnet das Display macht mir am meisten Spaß, hätte ich nicht gedacht. Zwei Knöpfe, ein paar Seiten, und man hat Hashrate, Best Difficulty, Lüfterdrehzahl und sogar die Leistungsaufnahme im Blick, ohne den Browser aufzumachen. Die Kursanzeige überspringe ich meistens, sonst hänge ich da noch öfter dran. Mein Mitbewohner bleibt jedes Mal davor stehen und fragt, was die Zahlen bedeuten.
Wer braucht bei 80 Watt noch einen Heizlüfter?
Every time I walk past it I still smile, half a year later. It sits on the printed stand that came in the box, on top of my bookshelf, and has not moved since spring. The only small thing is the screen: from the sofa I see just a dark rectangle and have to stand in front to read the numbers. For somebody who knew nothing about mining before, I am proud it has run all summer without me touching anything!
ASICs at 58, 78 W, not living-room quiet.
Ende Juli kam der Miner, seitdem läuft er ohne Pause im Hobbyraum unterm Dach. Vier Chips auf einer Platine, ein Netzteil, eine IP-Adresse, so wollte ich das haben. Auf Werkstakt lagen im August im Schnitt 4,84 TH/s an, abgelehnte Shares im Promillebereich, und das bei teils über 30 Grad unterm Dach. Seit es draußen kühler ist, läuft er auf 650 MHz mit rund 5,25 TH/s, mehr will ich dem mitgelieferten Netzteil nicht zumuten. Was man wissen sollte: Der Lüfter ist deutlich zu hören, besonders seit der höheren Frequenz. Im Wohnzimmer hätte ich das keinen Abend ausgehalten, unterm Dach bei geschlossener Tür bekommt davon niemand etwas mit. Für mich passt das so, und die Hashrate ist seit drei Monaten erfreulich langweilig.
I recieved it three weeks ago and had never set up anything like this before, but the short guide in the box was enough. It sits on the printed stand next to my monitor and does not wobble. Last weekend I tried a small step up in frequency, from 600 to 625 MHz, and the hashrate went a little over 5 TH/s while the temperatures stayed almost the same. I will stay there because I don't want to stress the power supply.
Spartanisch verpackt, aber darum geht es ja nicht. Ab Werk lief der Lüfter auf Anschlag, das ist bei der aktuellen Firmware offenbar so, bis man die PID-Regelung einschaltet. Mit Zieltemperatur 60 liegen die vier Chips jetzt alle knapp darunter, und der 92er rauscht hörbar, aber gleichmäßig im Hintergrund.
Sauber gelötet, massiver Kühlkörper und auf Anhieb 4,9 TH/s, da schlägt das Bastlerherz höher! Für das Geld hätte ich mir aber eine bessere Verpackung gewünscht als einen nackten Karton.
Runs 650 MHz all day for about 5.2 TH/s, which makes my Gamma look like a warm-up act. The printed stand is fine, it lives on a shelf anyway.
De boekenkast in de werkkamer is sinds eind augustus een klein bouwproject geworden. Eerst stond de miner gewoon op het meegeleverde 3D-geprinte standaardje, dat prima werkt, al zag mijn vriendin meteen dat je de laagjes van de print kunt zien. Daarna heb ik een hele plank vrijgemaakt, de boeken liggen nu in een doos op zolder, zodat de ventilator van 92 mm aan alle kanten vrij kan blazen. Mijn vriendin vond het eerst onzin, inmiddels laat ze het schermpje aan visite zien en legt ze uit wat hashrate is, half correct. Op stock haalt hij steeds 4,8 tot 4,9 TH/s en de chips blijven netjes rond de 58 graden met de ventilator op automatisch. De plank erboven wordt deze herfst lekker warm, wat de kat ook al ontdekt heeft. Misschien komt er nog de losse houder bij, maar zo staat hij er eigenlijk ook al prachtig bij!
Auf das Gerät musste ich gut zwei Wochen warten, weil es bei der Bestellung nicht vorrätig war, das stand im Shop allerdings auch so dabei. Seit es läuft, zeigt die Weboberfläche für die vier ASICs Werte zwischen 55 und 58 Grad bei einem Ziel von 60. Die Spannungsregler liegen mit etwa 72 Grad darüber, was bei dieser Bauweise normal sein soll. Für ein Gerät im fensterlosen Abstellraum ist das ein entspanntes Bild.
Netzteil reicht sogar für ein bisschen mehr Takt!
Packaging is as basic as it gets, one carton and a bit of foam, but nothing arrived damaged. Getting it on my wifi took one try, I followed the leaflet in the box and read the IP off the screen afterwards. The fan seemed loud to me until a friend showed me the target temperature setting, now it mostly just hums. Four months later I still flip through the display pages more than I'd like to admit.
Lo tengo desde finales de agosto en el despacho de casa, encima de un mueble bajo junto al router, y estoy encantado. Al principio me preocupaba el calor, porque aquí en septiembre todavía teníamos 30 grados, pero los cuatro chips se han mantenido alrededor de 60 con el control automático del ventilador. Ahora que refresca, el despacho amanece calentito y el ventilador gira mucho más tranquilo. Lo que más me gusta es la pantalla: hashrate, temperaturas, la mejor dificultad y la IP, todo a la vista sin abrir el navegador, y con los dos botones vas pasando de una página a otra. Mi hijo de diez años ya se sabe qué significa cada número y tambien me corrige cuando me equivoco. Antes tenía un Bitaxe de un solo chip y la diferencia es enorme, y eso con un único enchufe. Haber si algún día cae un bloque, mientras tanto me lo paso en grande mirando los números.
Numbers are right where they should be after three days on the homelab shelf: 4.88 TH/s average from the four BM1370 chips at stock and 77 W on the dashboard against 87 W on my smart plug. ASICs hold 57 to 59 with PID set to 60 and the VRs are the warm spot in the mid 70s which seems normal. It adds some whoosh next to the switch but my NAS was never silent either. Already eyeing the spot for a second one!
pid-ziel 60 grad, und die vier asics halten sich brav daran: je nach raumtemperatur 55 bis 59 grad, wobei immer derselbe chip ein, zwei grad vorne liegt. die spannungsregler sind mit 73 bis 77 grad das wärmste auf dem board, das kannte ich schon aus dem forum, und bei werkstakt ist das kein thema. bis zur abschaltung bei 70 grad an den asics ist reichlich luft, selbst als das arbeitszimmer am wochenende bei geschlossenem fenster auf 24 grad kam. den mitgelieferten ständer habe ich nach drei tagen gegen die separat mitbestellte halterung getauscht, weil ich unter dem board mehr luft wollte. ob das messbar etwas bringt? die regler sind seitdem im schnitt vielleicht zwei grad kühler, das kann aber genauso gut am herbst liegen. optisch ist es auf jeden fall ein gewinn, und das teil steht jetzt bombenfest auf dem schreibtisch. als nächstes kommen 625 mhz dran, bin gespannt, was die temperaturen dazu sagen!
Board is cleanly assembled, the heatsink sits flat and the 92 mm fan is solid, no rattles after three months. Wifi onboarding was the usual dance: join the Nerdaxe access point, punch in the 2.4 GHz credentials, pool and address, reboot. I run it at 650 MHz with a slight voltage bump, around 5.25 TH/s, and the VRs sit in the high 70s, which is about as far as I'd push it on the bundled brick.
Hardware in Ordnung: 625 MHz stabil, gut 5 TH/s, Effizienz auf dem Niveau meines Gammas. Geärgert hat mich, dass er erst nach knapp zwei Wochen kam, weil nachbestellt werden muste.
Unser Arbeitszimmer hat seit dem Frühjahr einen neuen Mitbewohner, er wohnt im Regal zwischen den Fotoalben und der Ladestation fürs Telefon. Meine Frau nennt ihn nur „den Brummer“, was ungerecht ist, denn er brummt nicht, er rauscht. Die ersten Monate lief der Lüfter ganz manierlich, nach einem Update im Sommer drehte er plötzlich dauerhaft voll auf, bis ich in den Einstellungen die automatische Regelung mit Zieltemperatur gefunden habe. Seitdem ist es wieder auszuhalten, im Wohnzimmer möchte ich ihn trotzdem nicht haben. Weil ich gern Buch führe, gehe ich jeden Sonntag in den Keller und lese den Stromzähler ab. Seit dem Kauf zeigt er pro Woche etwa 15 kWh mehr als vorher, was zu den rund 80 Watt aus der Weboberfläche plus dem passt, was das Netzteil selbst schluckt. Meine Frau hat ausgerechnet, wie vielen Pizzen das entspricht, an der Stelle habe ich das Gespräch beendet. Abzug gibt es für den mitgelieferten Ständer, der eher ein Provisorium ist, eine ordentliche Halterung kostet nämlich extra.
Love it! Shame the case is sold seperatly.
4.8 TH/s on that tiny screen. Hooked.
Werkstakt, vier Chips, 4,87 TH/s im Wochenmittel, ASICs 56–58 °C bei PID-Ziel 60, Dashboard 78 W. Ins WLAN erst im zweiten Anlauf. Sonst unauffällig.
Einen Designpreis wird der mitgelieferte Ständer nicht gewinnen, man sieht jede einzelne Schicht des Drucks. Er hält den Miner aber aufrecht, lässt unten genug Luft durch und steht nach einer Woche noch genauso gerade da wie am ersten Tag, was ich von meinem Bürostuhl nicht behaupten kann. Das Performance Case habe ich mir trotzdem angeschaut und dann beschlossen, das Geld vorerst lieber in Strom zu stecken. Vielleicht zu Weihnachten, falls jemand fragt, was ich mir wünsche. Es fragt nur keiner. Zum Gerät selbst: 4,86 TH/s auf Werkseinstellung, die Chips mit PID um die 57 Grad, der Lüfter hörbar, im Arbeitszimmer aber kein Thema. Die Einrichtung ging schnell, die meiste Zeit habe ich mit der Suche nach meiner eigenen Bitcoin-Adresse verbracht. Seitdem schaue ich öfter aufs Display als in den Kühlschrank, und das will bei mir etwas heißen.
Cinq mois que je l'ai, et l'écran m'agace toujours autant : posé en haut de l'étagère, il devient illisible dès qu'on n'est pas pile en face, et le soir il brille comme une veilleuse dans le salon. Le ventilo de 92 mm s'entend, mais ça reste supportable. Mon frère a monté un peu la fréquence, quelques centaines de GH/s en plus, sauf que ça soufflait plus fort, donc retour au réglage d'origine. Pour un truc qu'on achète aussi pour regarder ses chiffres, c'est dommage.
Pro Terahash zieht er etwa so viel Strom wie mein Gamma, nur eben mit vier Chips statt einem. Für mich der Grund, nicht einfach drei weitere Gammas zu kaufen.
Schlicht verpackt, dafür bleiben alle vier Chips kühl.
Verbraucht etwa so viel wie früher die 75-Watt-Birne im Flur, rechnet dafür aber. Am ersten Abend hagelte es abgelehnte Shares, bis mir im Forum jemand riet, die Frequenz zu senken.
Endlich läuft er im Keller und alle vier Chips bleiben unter 60 Grad, das hätte ich als Anfänger nich gedacht! das Netzteil wird schon warm, aber nicht schlimm.
Glad the 12 V / 10 A power supply is included, I wouldn't have known which to buy. The stand is a basic print though, the nicer case costs extra.
Averaging 4.89 TH/s over two weeks on stock settings, rejected shares well under one percent. Hasn't needed a single restart yet.
Über den Sommer hatte ich zeitweise 28 Grad im Büro, der eigentliche Test. Die vier ASICs weichen praktisch nie mehr als zwei Grad voneinander ab, mit PID auf 60 also bei 59 bis 61, im Juli drehte der Lüfter dafür spürbar höher, abgeschaltet hat er sich nie. Die Regler sind mit 72 bis 78 Grad die heissesten Bauteile, das war von Anfang an so und hat sich nicht verändert. Ein unauffälliges Gerät, und genau das will ich von etwas, das Tag und Nacht läuft.
Backorder meant about two weeks before anything shipped, then under a week to Greece with tracking all the way. Since then I mostly stare at the screen.
Hashes like four Gammas, sounds like six, PID or not. Two evenings in the living room, then it got evicted to the laundry, where we are both happier.
A friend got me curious with his Gamma, so I skipped the small one and went straight for this. The screen alone beats his tiny one. The dashboard says around 80 W, my plug meter shows nearer 88, apparently the power supply eats the difference. It sits on the printed stand on a shelf in the spare room, and the stand is sturdier then it looks. Only the packaging felt underwhelming for the money: a generic shipping box with the miner in bubble wrap, nothing that makes unboxing fun.
Still checking the dashboard every morning with my coffee, three months later. Before this I had a Bitaxe Supra from last year, which was a lovely thing but at well under 1 TH/s it felt more like a desk ornament. The NerdQaxe sits at 4.85 TH/s on stock settings and pulls about 78 W according to the UI, 88 W at the wall plug, so roughly seven times the Supra for about five times the power. Over the summer I pushed it to 650 MHz, which gave me a steady 5.3 TH/s with the ASICs around 60 degrees on PID, and I left it there. 700 MHz worked too but the fan got noticeably busier and its not worth pushing the stock power brick, so 650 it is. One thing worth mentioning: in July I had a couple of wifi dropouts where it rebooted itself, and the firmware update earlier this month seems to have cured that completely. Noise is fine in my office with the door open. My girlfriend named it the hairdryer, which it isn't, but I've stopped arguing.
Technisch läuft die Kiste, 4,85 TH/s auf Werkstakt, Regler um 75 Grad, alles im Rahmen. Der beiliegende Ständer ist allerdings ein dünner 3D-Druck mit sichtbaren Schichten, der auf meinem Schreibtisch erst mal leicht gewackelt hat, bis ich zwei Gummifüße druntergeklebt habe. Die separate Halterung hätte ich mitbestellen können, war mir aber zu teuer für ein Stück Plastik. Mit den Gummifüßen ist jetzt Ruhe, und der Rest brauchte in drei Wochen keine einzige Minute Aufmerksamkeit.
Den Gamma hatte mir mein Mann zu Weihnachten geschenkt, und seit dem Winter steht er bei uns im Regal, aber irgendwann wollte ich einfach mehr als die gut 1,1 TH/s. Jetzt steht der große Bruder daneben und der Unterschied ist schon deutlich: statt einem Chip vier, statt knapp 20 Watt um die 80, und auf dem Display kann ich die Werte sogar ohne Brille ablesen, was beim winzigen OLED vom Gamma nicht geht. Die Einrichtung lief genauso ab wie damals beim Gamma, nur dass mir diesmal niemand helfen musste. Lauter ist er, keine Frage, der 92er Lüfter bewegt eben mehr Luft als der kleine im Gamma, aber im Hobbyraum ist das kein Problem und mit der Zieltemperatur auf 60 Grad hält er sich zurück. Beide laufen bei mir auf demselben öffentlichen Pool, in der Statistik sieht man schön, wie der Neue die Shares nur so raushaut. Mein Mann meint, ich hätte jetzt genug Miner. Ich sage, mal schauen.
Unten im Keller bei 17 Grad Raumluft pendeln sich die vier Chips zwischen 54 und 57 Grad ein, der Lüfter dreht entsprechned gemütlich. Mehr muss ich gar nicht wissen.
erst mal die zahlen nach fünf tagen, mehr kann ich noch nicht liefern. stock 600 mhz bei 1150 mv: dashboard zeigt 77 bis 79 w, das messgerät an der steckdose 87 bis 89 w, die differenz ist das netzteil, das dabei spürbar warm wird, nicht heiß, aber man merkt es deutlich beim anfassen. hashrate pendelt um 4,85 th/s, rechnerisch also rund 16 j/th ab dashboard und etwa 18 ab steckdose. der lüfter lief nach dem auspacken auf 100 prozent, was im arbeitszimmer nicht lange auszuhalten war. in der weboberfläche pid aktiviert, ziel 60 grad, seitdem dreht er je nach raumtemperatur deutlich runter und die asics sitzen bei 58 bis 60. dann noch 650 mhz probiert: 5,3 th/s, dashboard um 85 w, das netzteil wird nochmal eine spur wärmer und die regler gehen in richtung 80 grad, deshalb bin ich vorerst wieder auf stock. 700 oder mehr werde ich mit dem beiliegenden netzteil nicht fahren, dafür ist da zu wenig luft. langzeiterfahrung folgt, wenn es welche gibt.
Verpackung schlicht, Lötarbeit nicht. 650 MHz stabil.
Bei mir im Büro läuft er jetzt den zweiten Monat, die Chips liegen alle innerhalb von drei Grad beieinander, 56 bis 59 bei Ziel 60. Die Spannungswandler werden deutlich wärmer, so um die 75, scheint aber normal zu sein. Platine sauber bestückt, Kühlkörper plan aufgesetzt, da hat keiner gespart. Hab bisher nichts verstellt außer der Zieltemperatur und sehe auch keinen Grund dafür.
Das Display hat mich am meisten überzeugt: Hashrate, Temperatur, beste Difficulty und sogar der Bitcoin-Kurs laufen durch, ohne dass ich den Laptop aufklappen muss. Verbrauch laut Anzeige um die 80 Watt, mein Steckdosenmesser sagt ein bisschen mehr, damit kann ich leben. Was mich genervt hat, war die Wartezeit: als Nachbestellung gelistet, und dann hat es gut zwei Wochen gedauert, bis überhaupt etwas verschickt wurde. Jetzt, wo er da ist, hab ich das aber eh fast schon vergessen.
Zwei Gammas hatte ich schon auf dem Schreibtisch und wollte mehr Durchsatz, ohne ein drittes Netzteil zu verlegen. Die Einrichtung war dieselbe Prozedur wie beim Gamma, nur dass das Einrichtungs-WLAN Nerdaxe heißt, danach IP vom Display abgelesen und im Browser Pool und Adresse eingetragen. Vier Chips, 4,8 TH/s, ein Stecker, und auf dem Schreibtisch braucht er kaum mehr Platz als die beiden Kleinen zusammen. Mit 63 lerne ich an dem Ding mehr über Bitcoin als aus jedem Buch.
Absolut geiles Teil! Der Miner schafft sogar etwas mehr als die angegebenen 4.8 THs.
Der Miner steht auf meinem Tisch. Super ihn einfach nur zu betrachten.
Als ich bestellt habe, stand der Miner auf Nachbestellung, und ich hatte mich schon auf wochenlanges Warten eingestellt. Wurden dann knapp zwei Wochen, dazwischen kam eine Mail, dass die neue Charge da ist und mein Paket rausgeht, am nächsten Tag hatte ich die Sendungsnummer. Bezahlt hab ich bei bitaxe.de mit Bitcoin, das hat auf Anhieb geklappt und passt ja irgendwie zum Thema. Der Karton war außen unscheinbar, innen war der Miner ordentlich gepolstert, Netzteil daneben, Ständer und Schnellanleitung obendrauf. Nichts verbogen, kein Kratzer auf dem Kühlkörper, Lüfter frei beweglich, so soll das sein! Über den Betrieb kann ich nach fünf Tagen noch nicht viel sagen, außer dass er seit dem ersten Abend am Netz hängt und brav Shares abliefert. Die ganze Abwicklung lief geordneter als bei manchem großen Versender, und darüber wollte ich hier eigentlich schreiben.
Früher habe ich alle 5 Minuten den Bitcoin Preis gecheckt. Heute lass ich ihn auf meinem Miner anzeigen damit ich ununterbrochen drauf starren kann xD !
Leise ist er nicht, dafür steht er jetzt im Flur und da stört es keinen. Der gedruckte Ständer wirkt wie aus dem Bastelkeller, aber er kippelt nicht, also was solls.
Ich hab vorher noch nie was mit Mining gemacht und wollte eigentlich nur wissen, wie das überhaupt funktioniert. Jetzt hängt das Ding seit sechs Wochen an einer Steckdose mit Messgerät und ich schau mir jeden Abend die Zahlen an wie andere Leute die Tagesschau. Der Verbauch liegt bei mir an der Steckdose bei 86 bis 88 Watt, im Browser steht etwas weniger, das liegt wohl am Netzteil. Umgerechnet sind das bei mir knapp 20 Euro Strom im Monat, das war mir vorher klar und ist für mich Hobbygeld. Der Lüfter war mir am Anfang zu laut, bis ich gemerkt habe, das man in der Weboberfläche eine Zieltemperatur eingeben kann. Mit 60 Grad regelt er sich jetzt selbst runter und im Arbeitszimmer stört das überhaupt nicht mehr. Hashrate steht meistens bei 4,8 bis 4,9 TH/s, ich lass alles auf Werkseinstellung, weil ich nichts kaputt machen will. Mehr Freude hatte ich lange nicht an einem Kauf.
Mijn Gamma draait sinds januari op de boekenplank en ik wilde gewoon meer hashrate zonder vier losse kastjes en vier voedingen. Dus deze erbij gekocht. Drie weken verder: hij doet op stock zo'n 4,85 TH/s en trekt volgens het dashboard rond de 78 W, aan de muur iets meer. Ik heb hem na een week voorzichtig naar 650 MHz gezet, dat geeft ongeveer 5,2 TH/s en de chips blijven met PID op 60 graden netjes op temperatuur. Verder ben ik niet gegaan, de meegeleverde voeding heeft niet oneindig veel ruimte en ik wil er geen wetenschap van maken. Wat opvalt vergeleken met de Gamma: het scherm is een stuk groter en beter leesbaar, de ventilator hoor je duidelijk meer (92 mm, dus logisch) en de instellingen in de webinterface zijn bijna hetzelfde, alleen heet het setup-wifi hier Nerdaxe in plaats van Bitaxe. Mijn vrouw vond hem lelijker dan de Gamma, maar hij staat nu in de bijkeuken, dus dat is opgelost.
Worth the wait: Gamma-like efficency, far more hashrate.
Als absoluter Laie selbst eingerichtet, obwohl die Weboberfläche nur Englisch spricht, und ich bin stolz wie Bolle! Einziger Stolperstein: Am Router musste ich erst das 2,4-GHz-Netz wieder einschalten.
Sta in taverna da un paio di settimane, fisso sui 4,8 TH/s. A porta chiusa, dal soggiorno la ventola non si sente e il wifi a 2,4 GHz arriva senza ripetitore.
Macht einen stabilen Eindruck, der Kühlkörper sitzt fest und nichts klappert, nur das Display muss man ziemlich gerade von vorne anschauen, sonst erkennt man wenig.
unterstes fach im offenen homelab-rack: die vier asics liegen mit pid-ziel 60 bei 56 bis 58 grad, die regler bei 74. nach der ersten woche bin ich echt begeistert!
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